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2000 Die Dorfgemeinschaft Moitzfeld besteht 25 Jahre 
1996 Moitzfeld erhält zum ersten Mal in seiner Geschichte eine eigene Internet-Seite. ;-)
1994 Am 30. September 1994 wird der Siemens-Standort (früher Interatom) Bergisch Gladbach geschlossen.
1986 Die Schule Moitzfeld feiert „100 Jahre“
1982 
Am 1. Oktober 1982 zündet ein Sprengsatz bei der Interatom und richtet Sachschaden an.

Mit Ende des Jahres 1982 erreicht die Interatom-Belegschaft mit 2.079 Mitarbeitern ihren Höchststand

1975
Beginn der „Lauschangriffe“ des Geheimdienstes gegen Klaus Traube, geschäftsführender Direktor der Interatom.

Gründung der Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.

1974 Am 27. September 1974 entschied der Landtag in Düsseldorf, aus den alten Städten Bensberg und Bergisch Gladbach eine neue Stadt zu bilden
1972 Am 30. September 1972 hält die Siemans AG 100% an der Interatom
1971
Gründung Friedrich-Fröbel-Schule für Geistigbehinderte im Rheinisch-Bergischen-Kreis 

(Friedrich Wilhelm August Fröbel = Begründer des Kindergartens)

1968 Verkehrsfreigabe BAB, A 4, AS Refrath – AS Moitzfeld, Länge 6 KM
1967
Durch Ratsbeschluß besuchen die Schüler des 7., 8. und 9. Schuljahres die Volksschule in Bensberg.

Am 1. August 1967 werden die katholische und evangelische Schule in Moitzfeld zu einer Gemeinschaftsgrundschule zusammengelegt

1966 Die neue evangelische Schule wird am 22. Juni 1966 eingeweiht
1965 Die neue Schule am Diakonissenweg ist bezugsfertig
1964 Bau einer neuen Schule am Diakonissenweg
1961 Gründung des TUS Moitzfeld e.V. am 13. Oktober 1961
1959  Am 29. Juni 1959 erfolgt die Grundsteinlegung für das Interatom-Firmengelände
1958 Im September 1958 zieht das Kinderheim St. Josef nach Köln-Dünnwald
1957 Am 1. Juni 1957 erfolgt die Kirchweihe der St. Josef Kirche
1956 Die Flotation der früheren Grube Weiß wird endgültig eingestellt
1955 Umbau der alten katholischen Volksschule, in deren Räume die evangelische Volksschule untergebracht wird 
1954
Am 25. Juli 1954 wird die neue katholische Schule mit vier Klassenräumen eingeweiht.

Baubeginn der Siedlungen „Im Lerchenfeld“ und „Im Winkel“

1953 Die Moitzfelder Kirche St. Joseph wird vollendet
1951 Moitzfeld erhält einen eigenen Friedhof
1950
Im Mai 1950 wird der Grundstein für das Siedlungsprojekt am Winkel gelegt.

Im Dezember wird die Notkirche abgebaut und ihre Fundamente mit Preßlufthämmern zertrümmert

1949 Am 1. Mai 1949 wird eine Evangelische Schule mit 2 Klassen eingerichtet
1948
Am 20.Juni1948 ist die Währungsreform und die DM wird eingeführt 

Das Kinderheim St. Josef verfügt über eine vierklassige Schule und mehr als 300 Kinder sind hier untergebracht

1946 Am 27. Mai 1946 erfolgt der erste Spatenstich zum Kirchenneubau
1945
65 gefallene oder vermißte Soldaten ist die traurige Bilanz Moitzfelds am Ende des 2. Weltkrieges.

Die Fa. Max Baermann übernimmt das Gelände Winfriedheim und stellt den ersten kunststoff-gebundenen Magnetverschluß der Welt für Kühlschränke her. 

Während der Pfingstfeiertage hingen die Pläne für einen Kirchenneubau an der Orgelempore der Notkirche aus

Im ehemaligen Ü-Gebäude wird das Kinderheim St. Josef eingerichtet

1936 Die Abzweigstrasse Moitzfeld-Steinhaus wird gebaut 
1935 Das Winfriedheim wird eine Schulungsstätte der NSDAP
1934 In der Nacht vom 16. auf den 17. August 1934 bricht der Damm des Klärteiches der Grube Weiß. Die Wassermassen ergossen sich in das Eschbachtal und bedeckten den Talgrund mit einer undurchlässigen Zinkletteschicht.
1931 Die Flotation der Grube Weiß wird nach kurzer Unterbrechung wieder in Betrieb genommen Die Strasse in Moitzfeld wird zum ersten Male geteert
1930
Schließung Grube Weiß am 15. Juni 1930 

(400 Bergleute werden entlassen)

1926 Eröffnung Schulland- und Kindererholungsheim für Volksschulkinder aus Düsseldorf
1925 Seit 10. Februar 1925 existiert der Moitzfelder Kirchenchor
1924
Am 1. August 1924 Schließung Grube Berzelius und Grube Georg Forster 

(320 Arbeiter werden entlassen).

Ende 1924 richtete der kath. Gesellenverein auf den Werksanlagen eine Diasporabauhütte, das Winfriedheim ein. 

Gründung Freiwillige Feuerwehr mit 1. Moitzfelder Kirmes

Es entstehen mehrere Karnevalsgesellschaften

1923 Am 1. April 1923 erhebt der Kölner Erzbischof die Filiale Moitzfeld, Pfarre Bensberg, zur Kapellengemeinde mit eigener Vermögensverwaltung
1921 Am 17. April 1921 wird die Notkirche (Holzbaracke aus Köln-Bocklemünd) feierlich eingeweiht
1914 Im Kriegsjahr 1914 zählt die 3-klassige Schule 163 Kinder
1886
Am 6. Mai 1886 findet die Übernahme der neuen Schule ohne Schuleinweihung statt. 

Ab dem 17. Juni 1886 werden in zwei Klassen 138 Schüler betreut.

1868  Gründung eines Junggesellenvereins
1867 Grundsteinlegung am 1. Adventssonntag für eine Notkirche in Moitzfeld
1866 Beginn der Versorgung mit elektrischem Strom und Bau einer öffentlichen Wasserleitung
1864 Die Moitzfelder Schule wird dreiklassig
1862 Bau der Schule, den Bauplan entwarf der Königliche Baumeister Freitag
1861 Planung einer eigenen Schule in Moitzfeld
1860 Erreichte der Betrieb der Grube Weiß eine Tiefe von 184 m
1859 Gründung Gaststätte „Zur Erholung“ (Lindenhof)
1858 In den Bergwerken sind etwa 2.400 Personen tätig, mit den Familienangehörigen leben etwa 7.000 Menschen vom Bergbau 
1857 Gründung Gaststätte Prangenberg 
1856 Eröffnung Reichsbahnhof Bensberg
1855  Bau der Wipperfürther Straße, Verbindung nach Bensberg
1853 Bau einer Zinkhütte zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg 
1851
Inbetriebnahme Grube Berzelius (Volksmund: Grube Winter) 

im Vollbachtal zwischen Immekeppel und Herkenrath 

1847 Inbetriebnahme der Grube Weiß
1840  Die „Westerwald-Rheinische Bergwerksgesellschaft“ macht im Flurstück Rabensack Bodenproben und findet Zinkblende
1830  Moitzfeld hat 214 Einwohner
1827 Erste Katastervermessung durch Napoleon
1717 Beginn eines 2. „Bergwerkrausches“. Bis 1812 werden 417 Konzessionen erteilt
1692 Nachforschungen nach den Resten des verschollenen Bergbaus durch Beamte des Herzogs Jan Wellem
1512 Erste Grabungen nach Erz
1100 Moitzfeld entsteht (3 Höfe)
 
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